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Nebenkosten - Bewirtschaftung - Energieeinsparung

Nicht zuletzt durch die aktuelle Energiedebatte treten Themen wie Keuzkosten, Warmwasserversorgung u. ä. auch für Vermieter von Wohn- oder Gewerbeimmobilien wieder stärker in den Focus der Betrachtung. Jedoch sind diese nur ein Teil der gesamten Betriebskostenthematik. Grundsätzlich sollten wirtschaftlich agierende Vermieter das Thema Betriebskosten nicht nur als abzuwälzenden Kostenblock, sondern als Teil Ihres Mietangebotes verstanden wissen. Denn durch die Umlage auf den Mieter ist der Vermieter seine Betriebskosten "los", muss diese aber spätestens z.B. bei seiner Nettomietpreisgestaltung sich wieder vorhalten lassen. Auch fehlende "Betriebskosten", wie etwa Kabel- oder Satellitenanschluss, zu leistende Hausreinigung oder Schneedienst, können dazu führen die Attraktivität der Immobilie in den Augen der Interessenten zu mindern. Auch im Bereich Mieterfluktuation sind die Nebenkosten nicht zu unterschätzen. In meiner täglichen Praxis sind zu hohe Nbenkosten re...

Einschätzung Immobilienwert und Totalbetrachtung der Investition

Oft beschäftigen sich Immobilienbesitzer erst mit der Wert und der Wertentwicklung ihrer Immobilie, wenn Bewertungen unumgänglich sind, z.B. bei Erbschaft, Verkauf, Beleihung, Trennung usw.. Gerade wenn es um Verkaufsüberlegungen geht, hört mann dann oft Aussagen wie etwa "das hat sich dannn ja nicht rentiert", "da kann ichs auch gleich behalten", "da haben wir nur draufgelegt" und ähnliches. Die meisten dieser Aussagen beruhen aber nicht auf kaufmännisch ermittelten Zahlen sondern mehr oder mehr weniger auf diffusen Einzeldaten. Ein grundsätzlicher Fehler tritt bereits bei der Investition auf. Gründe für die Investition und die Ertragschancen möglicher Alternativen werden kaum verglichen, geschweige denn schriftlich festgehalten. So ist es später nicht möglich, die Investition im Vergleich zu möglichen Alternativen zu bewerten.Gerade die laufende Betrachtung der Immobilie von Anfang an würde Klarheit bringen. Eine ausführliche finanzwirtschaftli...

Mangelnde Transparenz bei Denkmalimmobilien

Artikel zum Thema Investition in Denkmalschutzimmobilien als Alternative. Wie richtig im Artikel bemerkt, zählen nicht nur rechnerische Steuervorteile, sondern Bonität und Beurteilung des Anbieters sowie vor allem die Nachhaltigkeit der Immobilie in bezug auf Lage, Vermietbarkeit und Bausubstanz. Artikel hier: http://www.cash-online.de/immobilien/2011/mangelnde-transparenz-bei-denkmalimmobilien/49107 Schönen Tag aus Nürnberg Markus Kestler www.kestler-immobilien.de

Homestaging - Mehrwert für Verkäufer?

Seit einiger Zeit hört man öfter von einer Dienstleistung, mit der sich Wohnungen und Häuser besser verkaufen lassen sollen - Homestaging. Mit der Inszenierung des Zuhauses soll durch Malerarbeiten, Möblierung und Schaffung von Atmosphäre der Verkaufserfolg gesteigert werden. Aussagen wie etwa, dass dadurch zusätzliche Kaufpreiserlöse erzielt werden können halte ich für kritisch. Eher ist es wohl so, dass durch eine professionelle "Warenpräsentation" die Immobilie optimal präsentiert wird und Kaufpreisverluste durch mangelhafte Optik vermieden werden. Wie das Kind auch immer genannt wird - eigentlich geht es darum das "Produkt" optimal zu zeigen. Das geht natürlich nicht umsonst. Maler, Bodenleger oder z.B. Elektriker müssen bezahlt oder Leihmöbel, Innenaustattung, Einrichtungsplanung etc. müssen kalkuliert werden. Doch aus meiner langlährigen Erfahrung zeigt sich oft ein anderes Bild: Während professionelle Immobilieninvestoren von "Werbe"Maßnahmen ...

Zensus 2011: Noch wenig Wissen bei Immobilieneigentümern

Die Auskunftspflicht im Rahmen des Zensus 2011 ist vielen Immobilieneigentümern noch unbekannt. Artikel hierzu: http://www.cash-online.de/immobilien/2011/zensus-2011-zwei-drittel-der-immobilienbesitzer-wissen-zu-wenig-ueber-ihre-auskunftspflicht/46994 Schönen Tag. Diplom-Kaufmann (Univ.) Markus Kestler http://www.kestler-immobilien.de/

IVD Pressenotiz: PN 11 Preise für Reihenmittelhäuser: deutlicher Anstieg im Bayern-Trend, Oberbayernwert unverändert

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Preise für Reihenmittelhäuser: deutlicher Anstieg im Bayern-Trend, Oberbayernwert unverändert Auch in München nur ein gemäßigter Anstieg Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat die Preisentwicklung bei Reihenmittelhäusern (Bestandsobjekte, guter Wohnwert, ca. 120 m² Wohnfläche; im Preis ist eine Garage enthalten) für Oberbayern untersucht. Dem Rückgang im Frühjahr 2009 (312.000 €/Objekt) folgte sowohl im Herbst 2009 (317.000 €/Objekt) als auch im Frühjahr 2010 (336.000 €/Objekt) ein Anstieg der Preise. "Im Herbst 2010", so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts in München, "blieb der Wert im Vergleich zum Frühjahr 2010 konstant. Der Bayernwert stieg dagegen verglichen mit dem Frühjahrswert um immerhin 4,4 % an. München liegt zwar weiter im Aufwärtstrend, aber mit 1,0 % ergibt sich auch hier nur ein gemäßigter Preisanstieg". Betrachtet man die Preisentwicklung der letzten Jahre, so zeigten die Preise für Reihenmittelhäuser in Oberb...

Mietrecht soll sozial gerecht weiterentwickelt werden - Die Linke

Die Partei "Die Linke" fordert Änderungen im Mietrecht. Link hierzu: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/048/1704837.pdf Schönen Tag Markus Kestler www.kestler-immobilien.de