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Aktuelles zur Mietenentwicklung

Anbei Link zurm Beitrag über Mieten in Deutschland: https://www.konii.de/news/ivd-angebotsmieten-steigen-deutschlandweit-nur-moderat-201310011898 Schönen Tag www.kestler-immobilien.de

Berlin erhöht wieder die Grunderwerbsteuer

Werte Leser, der Wahnsinn geht weiter. Nun will Berlin die Grunderwerbsteuer auf 6% anheben! Als Ausgleich fällt dem Berliner Finanzsenator doch glatt ein, man könnte die die erlaubte Käuferprovision (gesetzlich) abseneken. Einfach mal die Steuererhöhung zu Lasten einer Berufsgruppe ausgleichen? Wo sind wie denn? In einer Bananenrepublik? Warum nicht einfach die Tariflöhne der Bauarbeiter absenken oder Höchstspreise für Immobilien vorschreiben? Mann könnte doch einfach ein Gesetz erlassen, in dem steht, dass alles nur noch die Hälfte kosten darf?

Bestellerprinzig bei Maklerleistungen

Werte Leser, anbei Link zur Meinung des IVD zum Bestellerprinzip, dass einige Bundesländer gerne als Bundesratsinitiative durchgebracht hätten. http://www.kon-ii.de/ivd-lehnt-bundesratsinitiative-zum-bestellerprinzip-ab-presse-8423.html Allein schon die abstrusen Vorstellungen, das der Mieter nur provisionspflichtig wird, wenn der Makler nach Beauftragung neue Wohnungen sucht, die er bisher nicht vom Vermieter an der Hand hat, zeigt die Meinung die dahinter steht: Makler raffen Wohnungen zusammen und sitzen auf den Angeboten um diese nur noch zu verteilen und dabei abzukasiieren. Also wieder hauptsächlich Vorurteile und eine ungerechtfertigte Neiddiskusion. Seltsamerweise ist von Fachkundenachweis, Ausbildungsverpflichtung, Haftpflichtversicherung oder ähnlichem nicht die Rede.  Schönen Tag. www.kestler-immobilien.de

Rückkehr Eigenheimzulage / Degressive AFA?

Werte Leser, aufgrund der (manchmal auch nur gefühlten) Wohnungskanppheit und der aktuell (wieder) steigenden Mieten in den Ballungsräumen wird der Politik nach und nach ihr Versagen im Wohnungsbau der letzten 10-15 Jahre bewußt. Dies zieht sich von Bund übder die Länder bis hin zu den Kommunen. Nun werden wieder "alte Kamellen" aus der Schublade gezogen, um die "Wohnungsnot" zu mildern. Aus unserer Sicht sind aber Eigenheimzulage oder etwa die degressive Abschreibung gerade in der aktuellen Situation nicht hilfreich. Wenn mann derzeit unseren Heimatmarkt Nürnberg betrachtet, sind die meisten Handwerksunternehmen eh schon mehr als ausgelastet, die Grundstückspreise und die Baupreise liegen auf einem hohen Niveau. Staatliche Subventionen würden eine zusätzliche Nachfrage befördern, die bei knapp ausgewiesenen Bauflächen und geringen Restkapazitäten im Bauhandwerk wohl eher zu Preissteigerungen führen könnten. Mit etlichen Bauchschmerzen denken wir an die So...

Anstieg der Wohnungsmieten

Werte Leser, seitens des IVD wurde eine Untersuchung der durchschnittlichen Mieten in den letzten 20 Jahren veröffentlicht. http://www.kon-ii.de/ivd-bundesweit-nur-94-prozent-mietwachstum-in-den-vergangenen-20-jahren-presse-8113.html Wie sich hier zeigt, sind die aktuellen Mietsteigerungen durchaus auch mal in einem größeren Kontaxt einzuordnen. Denn neben einer tagesaktuellen Betrachtung scheint doch auch interessant von welchem Niveau Steigerung erfolgen. Für den Großraum Nürnberg/Fürth kann ich aus eigener Markterfahrung bestätigen, dass die Mietpreise seit Mitte der Neunziger Jahre unter Abwärtsdruck standen und nach einem Rückgang lange Jahre sich eher seitwärts bewegten. Erst in den letzten 2-3 Jahren konnten geplante Mieterhöhungen der Vermieter auch wieder am Markt durchgesetzt werden. Schönen Tag. www.kestler-immobilien.de

Wohnungspolitische Ideenlosigkeit beim Kanzlerkandidaten?

Werte Leser, die SPD hat eine Strategiepapier zum Thema "Bezahlbares Wohnen" veröffentlicht. http://www.spdfraktion.de/themen/bezahlbares-wohnen-der-sozialen-stadt Leider kommt amn über die fast schon üblichen Aussagen nicht hinaus. Alles muss begrenzt werden und auch der böse Makler soll endlich um seinen unverdienten Riesenprofit gebracht werden. Kann man das Ganze auch mal sachlich und kaufmännisch betrachten? Nehmen wir an Sie kaufen sich eine Wohnung als Kapitalanlage. Welche Verzinsung würden Sie erwarten? Sollte im langjährigen Schnitt nicht mindestens ein Überschuiss der Einnahmen über die Kosten erfolgen? Würden Sie Ihre Einnahmemöglichkeit nicht mit anderen alternativen Anlagemöglichkeiten vergleichen? Hat die Wohnraumkanppheit nicht auch mit Fehlsteuerungen des sozialen Wohnungsbaus, rechtlichen Beschränkungen, langen Durchsetzungszeiten bei juristischen Ausenandersetzungen oder auch damit zu tun, dass viele Bürger (egal welche Bevölkerungsschicht) imme...

Senkung der Kappungsgrenzen bei Mietverträgen löst keine Wohnungsprobleme

Werte Leser, anbei die Pressenotiz des IVD Süd zur Info. Zur Lösung der Wohnungsprobleme braucht es ein umfassendes Paket unterschiedlicher Maßnahmen. Die in der letzten Lesung des Bundestags beschlossene Modifikation des Mietrechtänderungsgesetzes wird teilweise als Lösung für die Wohnungsprobleme in manchen Ballungszentren gesehen, da es jetzt in einigen Regionen ermöglicht wird, die Kappungsgrenze von 20 auf 15 % zu reduzieren. Die Reduktion der Kappungsgrenze bedeutet, dass im Zeitraum von drei Jahren die Erhöhung bei bestehenden Mietverträgen lediglich 15 % betragen darf. Der Vorstandsvorsitzende des IVD Süd e.V. Erik Nothhelfer kritisierte diese in letzter Minute in das Gesetz nachgeschobene Regelung: "Durch das Hantieren an den Kappungsgrenzen werden Wohnungsprobleme nicht gelöst, sondern sie werden vereinzelt sogar noch verschärft." "Denn die Kappungsgrenzen", so Erik Nothhelfer, "wurden auch in der Vergangenheit relativ selten ausgesch...